Botschaften aus verschiedenen Quellen

Samstag, 7. November 2026

Betet für eure Hirten, bedenkt, Ich führe euch durch diese Zeit. Ich bin der König der Barmherzigkeit und Ich wünsche, dass euer Herz zum Throne Meiner Barmherzigkeit wird!

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit an Manuela in Sievernich, Deutschland am 25. September 2026

Über uns am Himmel schwebt eine große goldene Lichtkugel, die begleitet wird von zwei kleineren Lichtkugeln. Die große Lichtkugel öffnet sich und ein schönes Licht kommt zu uns herab. Der König der Barmherzigkeit kommt aus diesem Licht hervor. Er ist bekleidet mit Seiner großen goldenen Königskrone, Seinem Gewand und dem Mantel Seines Kostbaren Blutes. Auf der Vorderseite Seines Gewandes ist der Lilienstock in Gold gestickt. Auf Seinem Mantel sehe ich gestickte goldene Ranken und Lilienblüten und auf Seiner Brust sehe ich Sein Herz offen.

Ich sehe auch genau seine Herzenswunde. In Seiner rechten Hand trägt Er Sein großes goldenes Zepter mit einem Kreuz darauf, welches aus Rubinen besteht und in Seiner linken Hand trägt Er die Vulgata, die einen schönen goldenen Einband hat. Dieser ist geschmückt mit einem Lamm und dem Buch mit den sieben Siegeln. Nun öffnen sich die beiden anderen kleinen Lichtkugeln und zwei Engel in schlichten, strahlend weißen Gewändern kommen aus ihnen hervor. Sie tragen weiße Lilien und kommen mit diesen weißen Lilien vor den himmlischen König. Sie knien sich vor dem König der Barmherzigkeit nieder. Ich sage voller Freude zum Herrn: „Ich weiß, was Du vorhast!“ Es duftet sehr deutlich wahrnehmbar nach Lilien.

Der König der Barmherzigkeit nimmt sein Zepter und zeigt damit auf diese Lilien. Er beschenkt uns wieder mit einem starken Lilienregen, der aus vielen weißen Lilienblüten besteht. Diese regnen von Seinem Zepter auf uns herab. (Eigene Anmerkung: Nach der Erscheinung gaben viele Menschen Zeugnis, starken Lilienduft wahrgenommen zu haben.) Ich versuche eine dieser weißen Lilienblüten mit meinen Händen aufzufangen. Einige Lilienblüten schweben auf den Korb mit den Anliegen. Ich danke von ganzem Herzen. Die beiden Engel breiten Seinen Mantel nun über uns aus und singen: Freude soll sein, denn das Zelt Gottes ist unter euch!" Dies gilt auch für alle, die in der Ferne an Ihn denken; für alle kranken und leidenden Menschen, für alle Anliegen der Kirche. Der König der Barmherzigkeit spricht:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes - das bin Ich - und des Heiligen Geistes. Amen."

Der König der Barmherzigkeit schwebt über die Kinder am Brunnen und segnet sie besonders mit seinem Zepter. Er lächelt und spricht:

"Meine Geliebten, wenn ihr betet, dann sprecht ihr zu Mir und wie sehr freue Ich Mich über euer Herzensgebet! Ich freue Mich über die Kinder, die zu Mir kommen und für sie habe Ich es Lilien regnen lassen! Es waren zahlreiche Lilien der Vergebung, der Gnade - und auch für euch waren diese königlichen Blüten gedacht, für eure Anliegen. Tragt sie in euren Herzen und geht damit hinaus in die Welt. Schaut auf Jeremia, ein Prophet aus dem Alten Testament, ein Prophet Meines Vaters.

Er widersprach den falschen Propheten, die sagten, was das Volk gerne hören wollte. Jeremia war der Prophet Meines Vaters. Die falschen Propheten waren die Propheten des Zeitgeistes und so nehmt es auch heute. Es fällt den Menschen schwer zu hören, dass es die Sünde gibt; doch sie gibt es: Schaut nur in die Welt hinein, die von Hass und Kriegen erfüllt ist. Und so komme ich zu euch, um euch um eure Umkehr zu bitten durch das Sakrament der Versöhnung mit Mir. Das ist die Heilige Beichte; denn Ich lebe in den Sakramenten Meiner Kirche. Habt keine Furcht zu Mir zu kommen! Denn schaut, Ich komme zu euch!"

Nun zeigt Er mir persönlich etwas und ich spreche mit dem Herrn vertraulich.

Der König der Barmherzigkeit spricht:

"Die Kirche, Meine Braut, folgt Mir, bis auf Golgota. Auch sie ist, wie ihr, in die Drangsal geraten. So wird es keinen historischen Sieg der Kirche geben, sondern das Böse wird durch Mein Kommen besiegt werden. Ihr lebt in der Zeit der Drangsal und ihr erlebt eine falsche Lehre, in der nicht Gott in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern der Mensch. Ihr erlebt die falsche Lehre des Zeitgeistes, die in die Kirche gedrungen ist. Das, was Ich dir sage, habe Mut, ist keine Prophetie, sondern kirchliche Lehre. Schaue in den Katechismus!"

Ich antworte: „Da steht etwas, was Du mir schon einmal gesagt hast.“Der König der Barmherzigkeit spricht weiter:

"Darum habt Mut, bleibt der Kirche und der Lehre der Kirche treu. Werft diesen diese falsche Lehre fort! Tut aber alles in Liebe, seid barmherzig und betet für die irregeführten Menschen. Der Diabolos ist die Quelle dieser Irreführung, denn der Mensch will nach seinen eigenen Geboten leben und nicht erkennen, dass die Sünde ihn in die Irre führt. Ich bin für euch am Kreuz gestorben und habe Mein Kostbares Blut vergossen, damit ihr nicht gerichtet werdet; damit ihr nicht in die Irre geführt werdet, damit ihr euch mit Mir versöhnen dürft! Schaut, Ich bin zu euch gekommen - vom Himmel herab. Nehmt meine Liebe an, denn Ich liebe euch unendlich!"

Nun schlägt in Seiner Hand die Vulgata auf. Ich sehe eine Bibelstelle aus dem Lukasevangelium: Lk 17,1 - 18, 9:

17,1 Er sagte zu Seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Ärgernisse kommen. Aber wehe dem, durch den sie kommen! 2 Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird. 3 Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er umkehrt, vergib ihm! 4 Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will umkehren!, so sollst du ihm vergeben. 5 Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben!

6 Der Herr erwiderte: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, würdet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Entwurzle dich und verpflanz dich ins Meer! und er würde euch gehorchen. 7 Wenn einer von euch einen Knecht hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Komm gleich her und begib dich zu Tisch? 8 Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich und bediene mich, bis ich gegessen und getrunken habe; danach kannst auch du essen und trinken. 9 Bedankt er sich etwa bei dem Knecht, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde? 10 So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Knechte; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.

11 Und es geschah auf dem Weg nach Jerusalem: Jesus zog durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12 Als Er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen Ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen 13 und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! 14 Als Er sie sah, sagte Er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein. 15 Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. 16 Er warf sich vor den Füßen Jesu auf das Angesicht und dankte Ihm. Dieser Mann war ein Samariter. 17 Da sagte Jesus: Sind nicht zehn rein geworden? Wo sind die neun?

18 Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? 19 Und Er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich gerettet. 20 Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte.21 Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es! oder: Dort ist es! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch. 22 Er sagte zu den Jüngern: Es werden Tage kommen, in denen ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu sehen; doch ihr werdet ihn nicht sehen. 23 Und man wird zu euch sagen: Siehe, dort ist er! Siehe, hier ist er! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!

24 Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an Seinem Tag erscheinen. 25 Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden. 26 Und wie es in den Tagen des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. 27 Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle.

28 Und es wird ebenso sein, wie es in den Tagen des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. 29 Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vernichtete alle. 30 Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem der Menschensohn offenbar werden wird. 31 Wer an jenem Tag auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll sich ebenfalls nicht zurückwenden. 32 Denkt an die Frau des Lot! 33 Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es erhalten.

34 Ich sage euch: Von zwei Männern, die in dieser Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. 35-36 Von zwei Frauen, die am selben Ort Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. 37 Und sie antworteten und sprachen: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Leichnam ist, da sammeln sich auch die Geier.

LK1 8, 1 Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: 2 In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. 3 In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Widersacher! 4 Und er wollte lange Zeit nicht. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; 5 weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.

6 Der Herr aber sprach: Hört, was der ungerechte Richter sagt! 7 Sollte Gott Seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu Ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern bei ihnen zögern? 8 Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn Er kommt, den Glauben auf der Erde finden? 9 Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Gleichnis:

Der König der Barmherzigkeit spricht:

"Schaut, wie wichtig euer Gebet ist und wie segensreich es ist, standhaft zu beten und mit dem Herzen zu beten! Denkt daran, wenn Ich zu euch komme, wenn Ich wiederkomme in Herrlichkeit, wird es so sein wie in den Tagen des Mose und des Lot. Viele Menschen leben den Zeitgeist und denken nur an ihr irdisches Leben. Doch Ich bin der gute Hirt und führe Meine Schafe!

Mose und Lot rannten nicht ins Verderben hinein. Denkt daran, Ich bin der Barmherzige! Denkt stets daran, dass Ich euch liebe! Habt Mut, denn Meine Braut (eigene Anmerkung: Mit der Braut ist hier die Heilige Kirche gemeint.) wird einst vom Himmel zu euch herabsteigen. Habt Mut, liebt und lebt in der heiligmachenden Gnade! Betet sehr für den Frieden in der Welt, lasst nicht nach im Gebet! Folgt ihr Meinen Worten, so haltet ihr das Kriegsgeschehen fern von euch! Darum betet mit euren liebenden Herzen!"

Ich sehe nun, dass Sein Herz pulsiert und eine Flamme auf Seinem Herzen zu sehen ist und ein Kreuz, das auf Seinem Herzen steht, sowie Sein Monogramm „IHS“ in goldener Schrift. Der König der Barmherzigkeit nimmt Sein Zepter an Sein Herz und besprengt uns mit Seinem Kostbaren Blut:

"Im Namen des Vaters und des Sohnes - das bin Ich - und des Heiligen Geistes. Amen. Betet für eure Hirten, bedenkt, Ich führe euch durch diese Zeit. Ich bin der König der Barmherzigkeit und Ich wünsche, dass euer Herz zum Throne Meiner Barmherzigkeit wird! Adieu!"

Ich antworte: „Adieu, Herr!“ Der Herr geht zurück in das Licht und die Heiligen Engel tun es ebenso.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der römisch-katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright. ©

Zur Botschaft bitte im Katechismus der Katholischen Kirche Nr. 675 – 677 lesen.

Quelle: ➥ maria-die-makellose.ch