Meine Tochter!
Sprich von Meiner Eucharistie: Sag ihnen, dass Ich dort als Mensch und als Gott gegenwärtig bin. Sag ihnen, dass Ich möchte, dass sie Mich so lieben, wie Ich sie liebe. Sprich zu ihnen von der eucharistischen Liebe und davon, wie wichtig es ist, Mich zu empfangen. Sorge dafür, dass Ich von allen in Meinem Sakrament der Liebe geliebt werde, dem größten Meiner Sakramente, dem größten Wunder Meiner Weisheit.
Meine Tochter, sorge dafür, dass Ich in Meiner Eucharistie geliebt, getröstet und für alle Vergehen gesühnt werde, besonders wenn sie ohne Ehrfurcht Meinen Leib empfangen.
Sprich von der Eucharistie, die ein Beweis der unendlichen Liebe ist, die die Nahrung der Seelen ist.
Sag den Seelen, die Mich lieben, sie sollen während ihrer Arbeit, in ihren Häusern, Tag und Nacht, vereint mit Mir leben; sie sollen oft im Geiste niederknien und mit gesenktem Haupt sagen: „Jesus, ich verehre Dich an jedem Ort, an dem Du im Allerheiligsten Sakrament wohnst; ich leiste Dir Gesellschaft für diejenigen, die Dich verachten; ich liebe Dich für diejenigen, die Dich nicht lieben; ich biete Dir Trost für diejenigen, die Dich beleidigen. Jesus, komm in mein Herz!“
Diese Momente werden für Mich eine Quelle großer Freude und des Trostes sein.
Sprich zu den Seelen, Meine Tochter; sprich zu ihnen von der Bedeutung des Rosenkranzes und der Eucharistie! Der Rosenkranz! Der Rosenkranz! Der Rosenkranz! Die Eucharistie – Mein Leib und Mein Blut. Denk daran, dass Ich jede Seele sehe und höre; Ich sehe auch diejenigen, die die Kirche betreten und Mich nicht grüßen; Ich sehe die Heuchelei derer, die zur Messe gehen, aber Meine lebendige Gegenwart nicht bemerken! Heuchler!
Nun segne Ich dich, im Namen des Vaters, in Meinem Allerheiligsten Namen und im Namen des Heiligen Geistes.
Gedanken zur Botschaft:
Unser ganzes Leben muss sich um die Eucharistie drehen. Der Leib und das Blut von Christus, lebendig und gegenwärtig, müssen unser ständiger Gedanke sein, denn Er ist es, der uns wie die Sonne Leben schenkt, uns wärmt und uns nährt.
Lasst uns daran denken, die Liebe, die Er für uns empfindet, zu erwidern; lasst uns Jesus Freude und Trost schenken, indem wir mit aufrichtigen Gefühlen dieses Gebet der ständigen Anbetung sprechen, das Er uns gelehrt hat. Vor allem aber lasst uns, wenn wir die Kirche betreten, Ihm den gebührenden Gruß erweisen, indem wir vor dem Tabernakel in die Knie gehen, im Bewusstsein, dass Er dort ist und uns beobachtet, auch wenn wir Ihn nicht physisch sehen. Jedes Mal, wenn wir eine Kirche betreten, betreten wir das Zuhause eines Freundes, der wartet, der sieht, der zuhört.
Ebenso lasst uns daran denken, dass wir uns der Eucharistie nicht oberflächlich nähern dürfen: Wir müssen reumütig sein und zur Beichte gegangen sein; wir müssen sie kniend und auf der Zunge empfangen, NICHT auf den Händen (was ein schweres Sakrileg ist): Wir empfangen den Leib des Sohnes Gottes!
Schließlich ist die dreifache Betonung des Rosenkranzes ein Zeichen geistiger Dringlichkeit. Das Leben aus der Eucharistie und das Beten des Rosenkranzes ermöglichen es uns, unser Leben auf zwei Säulen zu gründen: die Realpräsenz von Jesus und die Betrachtung Seiner Geheimnisse.
Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org