Botschaften aus verschiedenen Quellen

Dienstag, 30. Juni 2026

Die Welt braucht ein Zeichen, um zu glauben, und sie wird eines bekommen

Botschaft von Jesus an Gisella in Trevignano Romano, Italien, am 16. Juni 2026

Meine Schwester und Tochter,

wie sehr wünsche Ich, dass die Welt in Frieden wäre, dass die Völker in Liebe und gegenseitigem Respekt leben könnten – doch der Weltfrieden hängt von der Heiligkeit der Kirche und ihrer Kinder ab. Dir wurde vieles über die Welt, die Seelen und die Kirche offenbart … Alles wird sich erfüllen, denn „Himmel und Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden niemals vergehen.“

Viele fragen sich, ob die Strafen kommen werden, und Ich kann nur antworten: Ja, auch sie werden kommen, wenn die Welt weiterhin in Unmoral und Sünde lebt. Meine Mutter hatte die Strafe schon in früheren Zeiten vorhergesagt, doch heute ist die Stunde viel näher gerückt. Diese ungläubige und untreue Welt glaubt vielen Dingen nicht ohne Weiteres, denn es ist einfacher und bequemer, sich in Skepsis zu hüllen als in die Wahrheit.

Noch einmal sage Ich euch: Niemand ist ein Prophet in seiner eigenen Heimat. Die Welt braucht ein Zeichen, um zu glauben, und sie wird eines bekommen. Die Menschheit hegt Kriegsgedanken, während Ich Friedensgedanken hege. Wir sind nicht dazu bestimmt, einander zu verstehen. Ich segne euch im Namen der Heiligen Dreifaltigkeit.

Reflexion über die Botschaft:

Leider bewegen sich die Menschheit und Jesus auf entgegengesetzten Bahnen. Um die Menschheit aus der Lethargie zu wecken, in der sie lebt – umhüllt von Schmutz, Kriegen und Lügen –, erinnert uns Jesus daran, dass Er alles, was Er vorhergesagt hat, zur Erfüllung bringen wird – auch durch die Worte Seiner Mutter: die Strafe, das Zeichen.

Lasst uns daran denken, dass der Krieg in der Welt auch von uns abhängt, auf unsere eigene kleine Weise: wenn wir unhöflich sind, wenn wir schreien, wenn wir Familie und Freunde schlecht behandeln, wenn wir nicht freundlich mit unseren Kindern sprechen, wenn Wut unsere Gedanken beherrscht. Lasst uns damit beginnen, den Frieden Jesu in die Kirche und in die Welt zu tragen, und vielleicht werden wir die Veränderung sehen, die Er sich wünscht.

Quelle: ➥ LaReginaDelRosario.org